Smashing Magazine präsentiert: Navigation Menüs
Trends und Beispiele im Berreich Navigationsmenüs sind heute des Thema bei Smashing Magazine.
Und obwohl ich meine Hauptnavigation damals eher zum ausprobieren diverser JavaScript Techniken so umgesetzt habe wie sie nun ist, scheint sie genug Anklang zu finden um in dem Artikel eine kleine Erwähnung zu bekommen.
Auch sonst viele Interessante Beispiele und Konzepte also viel Spass beim durchforsten
WordPress Design Nr.3
Tjo, lange hats nicht gehalten, das Design das ich beim CSS Neustart gemacht habe. Schon nach wenigen Wochen gefiel es mir nicht mehr besonders und als dann noch etwas mehr Zeit verstrich fand ich überhaupt nur noch die Hauptgrafik hübsch.
Danach hatte ich natürlich auch keine Lust mehr die fehlenden Inhalte zusammenzutragen. Nun diesmal hab ichs anders gemacht und die Seite einfach nicht online gestellt als sie erst halbfertig war… mich sozusagen selbst überlistet =) Read more »
Brushes, Brushes, Brushes
Nachdem ich in letzter Zeit immer wieder auf der Suche nach brauchbaren Pinseln für Photoshop bin, sowohl fürs Web- als auch für Print-Design bin ich letztens auf eine sehr solide Sammlung bei Photoshop Roadmap gestoßen. Read more »
Was füs Auge
Hab gerade was echt nettes fürs Auge gefunden, hat ausnahmsweise mal nix mit Design zu tun.
Das ganze ist ein kleiner Test, welcher zeigen soll welche Gehirnhälfte man mehr benutzt. Bei einer Drehung der am nachfolgenden Bild dargestellten Tänzerin im Uhrzeigersinn ist es die rechte Hälfte, bei einer Drehung gegen den Uhrzeigersinn die Linke. Read more »
How to make a WordPress Plugin 1
Wie angekündigt also Part 1 meiner Notizen, ausgebaut zu einem kleinen Tutorial für ein erstes kleines WordPress Plugin.
Starten sollte man natürlich mit Literatur auf WordPress.org um mal ein paar Infos zu erhalten wie ein Plugin überhaupt funktioniert. Hier sehen wir was wir also für unser erstes Plugin brauchen:
Ein File (in einem Ordner, falls es mehrere sind) mit einem einzigartigen Namen. In meinem Fall nenne ich die Datei kriesi_plugin_1.php.
Dann die Datei/ den Ordner in den Plugins Ordner kopieren. Um von WordPress als Plugin erkannt zu werden braucht unser Frisch gebackenes Plugin-File ein paar Standard Informationen die wir in Form eines PHP Comments in der ersten Zeilen schreiben:
/* Plugin Name: Kriesis erstes Plugin <-- Plugin Name Plugin URI: kriesi_plugin_1.php <-- http://URI_Of_Page_Describing_Plugin_and_Updates Description: Mein erstes kleines nutzloses Plugin <--A brief description of the plugin. Version: 0.001 <-- The plugin's Version Number, e.g.: 1.0 Author: Kriesi <-- Name Of The Plugin Author Author URI: http://www.kriesi.at <-- http://URI_Of_The_Plugin_Author */ ?>
Dies sind die Minimalinformationen die jeder “Plugin-Header” enthalten sollte. Weitere Informationen wären zum Beispiel die Min oder Max Version von WordPress die zum Gebrauch des Plugins benötigt wird, welche Lizenz das Plugin benutzt etc…
Diese Infos kann man übrigens auch automatisch mit dem WordPress Plugin Generator erstellen lassen.
Sobald dies also geschehen ist wird das Plugin schon von WordPress erkannt und kann auch aktiviert werden. Passieren wird zum jetzigen Zeitpunkt natürlich noch recht wenig. (im besten Fall, wenn alles korrekt ist nämlich gar nix)
Damit unser Plugin etwas tut schreiben wir nun eine kleine Funktion die den Text eines Posts oder eine Page überprüft und gefiltert zurück gibt.
function bad_word_filter($my_filter){
$my_filter = str_replace('fuck', 'f***', $my_filter);
return $my_filter;
}
Diese Funktion überprüft einen String und ersetzt alle Vorkommen des ersten Parameters mit Parameter 2 in Paramtere 3.
Um die Funktion aufzurufen müssen wir WordPress nun nur noch mitteilen wann und auf welchen Bereich der Filter anzuwenden ist. Wer sich den Artikel oben durchgelesen hat der weiß das wir dafür sogenannte Hooks brauchen.
Hooks are provided by WordPress to allow your plugin to ‘hook into’ the rest of WordPress; that is, to call functions in your plugin at specific times, and thereby set your plugin in motion.
Es gibt 2 Arten von Hooks: Actions und Filter
1. Actions: Actions are the hooks that the WordPress core launches at specific points during execution, or when specific events occur. Your plugin can specify that one or more of its PHP functions are executed at these points, using the Action API.
2. Filters: Filters are the hooks that WordPress launches to modify text of various types before adding it to the database or sending it to the browser screen. Your plugin can specify that one or more of its PHP functions is executed to modify specific types of text at these times, using the Filter API.Quelle: WordPress.org
Was wir also brauchen ist ein Filter-Hook. Diesen wollen wir auf den Content der von WordPress generiert wird anwenden. Wir fügen also nach der Funktion folgenden Funktionsaufruf hinzu:
add_filter(‘the_content’,'bad_word_filter’);
Voila: Unser erstes kleines Plugin funktioniert.
Erstes eigenes WordPress Plugin
Wie bereits erwähnt wollte ich meine Porfolio Sektion demnächst mal auf Vordermann bringen. Ging sich in letzter Zeit dann nur doch irgendwie nicht aus. Nun ergibt es sich, dass wir für ein Kundenprojekt, welches ebenfalls auf WordPress basieren wird, ebenfalls ein solches Tool brauchen werden; vermutlich sogar ein viel komplexeres als ich es mir für meine eigene Seite gedacht habe. Ein Plugin muss her, und zwar mit einer Funktionalität die man nicht von der Stange bekommt. Also ran ans selber coden.
Eine gute Möglichkeit um zu lernen. Da ich von vielen der erforderlichen PHP Funktionen noch recht wenig Ahnung habe und von den erforderlichen WordPress Funktionen noch viel weniger, wird dem ganzen ne Menge Recherche vorangehen.
Und weil ich meine eigenen Notizen nach erledigten Projekten dann gerne mal verlege habe ich mich dazu entschlossen die Fortschritte regelmässig im Blog zu posten. So haben andere, die sich mit ihrem ersten WordPress Plugin rumschlagen dann vielleicht auch was davon und die Notizen sind für mich dann auch jederzeit leicht abrufbar =)
Und um diese Notizen dann auch hübsch darzustellen, vor allem die Codeschnippsel hab ich mir ein schönes Plugin aus dem Netz geholt: Syntaxhighlighter nennt sich des Script und es kann einen großteil der gängigen Programmier- und Script Sprachen lesen und mittels CSS durchstylen, wie man an folgendem Beispiel sieht:
(edit: wird leider von meinem speziellen Ausgabescript noch nicht korrekt dargestellt. Bis dahin bitte den Permalink verwenden)
<?php
function HTMLempty($name)
{
if(preg_match('/^[a-zA-Z.:][\w\-_.:]*$/i', $name))
{
$this->_Name = $name;
}
else
{
trigger_error("Unerlaubter Name für ein HTML-Element : '".$name."'",
E_USER_ERROR);
// wegen dem Tutorial habe ich den 2. Parameter in einer
// neuen Zeile geschrieben. Ihr könnt ihn ruhig hinter den anderen
// Parameter schreiben
}
}
?>
Also, auf gutes gelingen und bis bald wenn es heißt: “Wo fange ich beim Bau eines WordPress Plugins an?“










